150 kW für eine grüne Zukunft – Der Hypercharger bei Auto Kölbl

Die Grundlage für erfolgreiche e-Mobilität ist eine flächendeckende und funktionierende Ladeinfrastruktur.

Seit 2015 leisten wir hier unseren Beitrag. Neben 5 AC-Ladesäulen mit je 22 kW und 2 Wallboxen mit je 3,6 kW Ladeleistung steht seit September 2019 ein Alpitronic Hypercharger vor unserem Volkswagen Showroom zur öffentlichen Verfügung. Die Schnellladesäule betreiben wir gemeinsam mit unserem Partner eeMobility.

Warum haben wir rund 120.000 € in den Hypercharger investiert?

Klimaschutzorientiertes Konsumverhalten ist keine Modeerscheinung. Wir beraten unsere Kunden intensiv zu Elektrofahrzeugen und ebenso zu dazugehörigen Ladelösungen. Die Nachfrage ist hoch und steigend. Wir finden deshalb, unsere Verpflichtung im Vormarsch der Elektromobilität endet nicht beim Fahrzeugkauf oder dem Werkstattaufenthalt. Die Ladeinfrastruktur ist essenziell für die Zukunftsfähigkeit dieser Technologie. Daher schreiten wir mit gutem Beispiel voran und leisten unseren Beitrag zum Ladenetz.

Was kann der Hypercharger?

Unser Hypercharger sieht nicht nur unheimlich schick aus! Die Ladesäule verfügt über zwei CCS Anschlüsse die je bis zu 75 kW leisten respektive einmal bis zu 150 kW leisten. Damit bietet sie die höchste Ausgangsleistung in der Umgebung. In einer beeindruckenden Zeit von ca. 30 Minuten ist damit die fast leere Batterie eines Audi e-tron wieder geladen.

Was kostet das Schnellladen?

Die Kilowattstunde (kWh) kostet aktuell 44 Cent. Bezahlt werden kann mit den Karten aller gängigen Stromanbieter. Die Nutzung der zugehörigen Parkplätze während des Ladevorgangs ist natürlich kostenlos.

Wie bediene ich den Hypercharger?

Durch das 15“ Farbdisplay und die übersichtliche Menüführung in mehreren Sprachen ist die Ladesäule außerdem auf Bedienerfreundlichkeit ausgelegt. Einfach Karte vorhalten, Ladesäule auswählen, anstecken und los geht’s.

Woher kommt der Strom für den Hypercharger?

Jeder weiß um und spricht von der Wichtigkeit erneuerbarer Energien. Auch im Zusammenhang mit Elektromobilität. Wir haben daher Worten Taten folgen lassen. Ein Teil des Energiebedarfs des Hyperchargers wird durch unsere hauseigenen Photovoltaikanlagen gedeckt. Unser Haupt- sowie ein Nebengebäude zieren die beiden Anlagen, von denen eine bis zu 200 kW und die andere bis zu 160 kW produziert.